IMPACTOGRAFIE

IMPACT – Back to the future

IMPACT_Band
Joe Hanson, Ian Hendrik, Danny, Dan Ringer & Morris Ramon

Alles begann im Februar 2020 als sich Drummer Ian Hendrik, Lead Gitarrist Morris Ramon, Basser Dan Ringer und Danny an der Rhytmus Gitarre zusammen fanden, um eine Band zu gründen. Eine Vision entstand, die bis heute fort besteht: Das neue Projekt mit dem impulsiven Namen IMPACT soll das fortführen was den Hard Rock & Heavy Metal in den 80er Jahren geprägt hat. Konkret möchte IMPACT an den Zeitgeist, den Lifestyle, die Attitude und den Drive der 80er Jahre und ihrer unglaublich bombastischen Rockmusik lückenlos anknüpfen. IMPACT tritt nicht weniger als das Erbe von Whitesnake, Judas Priest, Def Leppard und Metallica an, um dem „80s Metal“ jetzt, 40 Jahre später, wieder zu neuer Stärke und Popularität zu verhelfen. Großartige Stadienhymnen die zum Mitsingen mitreißen, donnernde Drums, brachiale Gitarrensoli und röhrende Vocals à la Monsters of Rock – genau DAS möchte das Projekt verwirklichen. Dabei hat sich IMPACT auf die Fahne geschrieben, den etwas oxidierten 80er Jahre Schwermetall mit einem frischen, modernen Hammer im Feuer des 21. Jahrhunderts neu zu schmieden. Die 5 Metalheads wollen auf keinen Fall Altbekanntes kopieren oder alte Brötchen aufwärmen. Es gilt das Beste des 80er Jahre Hard Rocks / Heavy Metals aufzugreifen, weiter zu entwickeln, um diese kraftvolle Musik im neuen Jahrtausend auf ein neues Level zu heben. Das Motto der Band: „We are IMPACT. We play Heavy Rock. And we bring back 80s Metal!“

Hello? Is this Rob Halford from Judas Priest? We’re looking forward to support you guys on your next tour 😉

We want out… to play live! (2020)

IMPACT_We_Want_Out_Single_Cover
We want out… to kick your ass! 😛
Videodreh: Rest in pieces, Epiphone 🙁

Also setzten sich die – damals noch – 4 Schwermetaller Anfang 2020 zusammen und bauten ein Set aus Coversongs auf, um so schnell wie möglich Live-Auftritte absolvieren zu können. Jedoch war von Anfang an klar, dass Coversongs nur einen kleinen Part der „IMPACT Show“ einnehmen würden und so schrieben die Musiker bald darauf die erste Single „We Want Out“, die mit dem dazugehörigen Musikvideo am 30.08.2020 das Licht der (Metal-)Welt erblickte. Da das Projekt zum damaligen Zeitpunkt keinen Frontman an den Vocals hatte, sang Ian Hendrik die Gesangsparts selbst ein. „We Want Out“ setzte ein Statement und spiegelte

den damaligen Frust wider, der die Musiker zu der Zeit umtrieb, da sie nicht live performen konnten. Zudem begannen die Arbeiten am groovigen Song „Hangover“. Die Philosophie der Band war und ist es, mit einem kraftvollen „Hau drauf“ Live-Set und einer mega Bühnenshow allen Liebhabern von Rock- und Metalmusik eine geile Zeit zu bieten. Ain’t looking for nothin‘, but a good time!

Der erste Gig

IMPACT_First_Gig_Stage

Am 31.07.2020 war es dann endlich soweit: In einer Friday Night wurde zum ersten Mal vor einem kleinen Personenkreis im Privaten live gezockt. Auf dem Solidaritätsgig kam eine sehr bunt gemischte Menge an Feierwütigen zusammen und IMPACT konnte zeigen, wozu sie fähig sind. Die Mischung aus Cover- und eigenen Songs kam bei den stimmungsgeladenen Gästen gut an und man feierte gemeinsam und ausgelassen mit der Band bis spät in die Nacht. Das gesammelte Geld erhielt die „Kartei der Not“ und weil auch die Donauzeitung mit am Start war, kam es zum ersten Zeitungsartikel, in dem IMPACT erwähnt wurde 🙂

Auch damals schon stand uns unser sehr guter Freund „Jul“ tatkräftig zur Seite. Hier – zwischen Joe und Dan – noch im legendären „Agravic“ Shirt 😉

Good bye Joe… Hello Markus!

Markus: Der Zweite von rechts, nicht der Zweite von links…

Da Joe Hanson bereits Sänger und Gitarrist bei der Band „NoJow“ war, gestand er sich ein, dass er die dauerhafte Stellung an den Vocals bei IMPACT nicht auch noch ausüben. Da er wusste, dass dieses Projekt sehr viel Zeit verschlingen würde, war für ihn absehbar, dass es mit zwei Bands gleichzeitig nicht funktionieren würde. Bereits vor dem ersten Gig der Band waren die Jungs auf ihn zugekommen und wollten ihn als festen Sänger verpflichten. Doch er legte die Karten offen auf den Tisch und gab IMPACT einen Korb. Tage nach dem Gig räumte Joe das Feld und die 4 Jungs mussten sich nach einem neuen Sänger umsehen. Doch es sollte nicht allzu lange dauern, bis Ersatz für ihn gefunden werden konnte. Bereits wenige Wochen nach Ausscheiden von Joe Hanson konnte mit Markus eine neue Rockröhre an den Vocals verpflichtet werden.

We wish you a heavy christmas and we’re here for your beer!

Funfact am Rande: Der Wechsel der Sänger ging ohne böses Blut über die Bühne. Beide lernten sich bei einem IMPACT Bandgrillen am 04.09.2020 kennen und verstanden sich auf Anhieb sehr gut. Da Joe die Entscheidung, die Band nicht weiter zu begleiten, aus eigenen Stücken getroffen hatte, gab es keine Rivalitäten zwischen den beiden Frontmännern. Und so konnte sich IMPACT wieder neuen Herausforderungen stellen. Mit einem neuen Sänger und neuen Ideen begaben sich die 5 Musiker wieder in den Proberaum. Damals noch bei Morris zuhause im Keller.

Songwriting

Beflügelt vom Erfolg des ersten Auftritts, setzte sich die Band sofort zusammen und schrieb in den nächsten Wochen gemeinsam an weiteren Songs. Die Motivation bescherte schnelle Erfolge und die Arbeiten am Erstlingswerk gingen gut voran. Das Debütalbum sollte auf den Namen „Initial Impact“ hören und einen denkwürdigen Einschlag in die Welt des Heavy Metals markieren. Dank des gut funktionierenden Songswritings, welches hauptsächlich von Ian Hendrik & Morris Ramon übernommen wurde, entstanden so sieben eingegängige Songs, die sich dem Publikum in den Gehörgang und Kopf brennen und zum Mitsingen, Tanzen und Headbangen auffordern sollten.

Aufnahme läuft! Welcome back, Joe Hanson

Studio Impressionen….

In den ersten Wochen des noch jungen Jahres 2021, kristallisierte sich bei IMPACT heraus, dass ein erneuter Wechsel an den Vocals stattfinden sollte. Das Songwriting für Initial Impact war bereits abgeschlossen und die ersten Recordings der Drums, Gitarren und Bass waren in vollem Gange. IMPACT wollte für die Recordings der Vocals des Debütalbums erneut Joe Hanson rekrutieren, da die Band dessen Stimmfarbe gegenüber der von Markus präferierte. Joe Hanson, der zwar Bühnenerfahrung, aber keine Studioerfahrung hatte, war dem Projekt sehr aufgeschlossen gegenüber und sah darin DIE Möglichkeit etwas ganz Neues auszuprobieren – immerhin bekommt man nicht jeden Tag die Chance ein ganzes Album für eine Band einzusingen. Beim Probehören der rein instrumentalen Demos war dem Sänger klar, dass er auf jeden Fall seine Vocals zum Album beisteuern wollte und so gab er der Band seine Zustimmung. Die Abmachung beinhaltete, dass Joe lediglich die Vocals fürs Album übernehmen wollte. Die Rolle des festen Sängers bei IMPACT wollte er nicht ausüben, da er nach wie vor Angst davor hatte, seine andere Band zu vernachlässigen.

Uh lalalala, Uh lalalala

Doch wie würde Markus auf diese Bandentscheidung reagieren? Die Band setzte sich mit Markus zusammen und ihm wurde unterbreitet, dass Joe für ihn die Recordings am Album übernehmen sollte. Markus akzeptierte die Entscheidung und gab zu, dass er sich weder bei den IMPACT Songs noch beim Musikgenre der Band generell 100 prozentig wohl gefühlt hatte. Somit schied er komplett aus der Band aus. Da beide Sänger ein gutes Verhältnis zueinander haben, entstanden auch hier keine Spannungen zwischen den beiden Frontmännern. In späteren Gesprächen würde Markus, darauf angesprochen, dann erwähnen, dass es sich zwar im ersten Moment wie ein Schlag vor den Kopf für ihn anfühlte, es aber letztendlich eine gute Idee war, das Mikro an Joe weiter zu geben. Nach eigenen Aussagen, fehlte ihm damals die nötige Band- und Bühnenerfahrung. Zudem forderte das Projekt sehr viel Zeit und verlangte ihm einiges ab.

Funfact bzgl. Recording: Es gibt eine unveröffentlichte Demo in der Markus „We Want Out“ bereits eingesungen hat. Somit gibt es drei verschiedene Versionen von „We Want Out“: Einmal das Original zum Musikvideo mit Ian Hendrik an den Vocals, die Demoversion mit Markus und – last but not least – die Albumversion (Radio Edit) mit Joe Hanson am Mikrofon.

Wie die Faust aufs Auge… Initial Impact

Joe Hanson sang somit in den Folgemonaten März und April 2021 die sieben Songs ein. Bei „Voices Of The Night“ konnte der COP UK Sänger „Dale Radcliffe“ als Gastsänger gewonnen werden. Doch gutes Songwriting alleine reich nicht, um ein kraftvolles Heavy Metal Album zu schmieden. Ian Hendrik übernahm neben der Promotion und des Songwritings auch die Produktion des Albums. Er mischte alle Songs in Eigenregie ab und holte sich regelmäßig Feedback und neue Impulse von seinen Bandkollegen ein. Am 18.05.2021 war das Album dann soweit fertig gemixt und Ian Hendrik, Morris Ramon und Joe Hanson trafen sich zum endgültigen Durchhören des fertigen Albums zuhause bei Morris. Nach langem Hin- und Her, beschloß Joe Hanson ebenfalls an diesem Abend jetzt doch festes IMPACT Bandmitglied zu werden. Somit war die Band komplett.

Haken um Haken geht’s voran

Aufgrund Ian’s großer Vorbilder wie Deep Purple, Gotthard, Whitesnake und Def Leppard und deren großer Sound, entstand so ein mächtiger, voller und druckvoller Mix, der „Initial Impact“ zu der starken Scheibe werden ließ, die sie heute ist. Doch damit nicht genug. Der Feinschliff, also das Mastern des fertig abgemischten Albums, wurden von keinem Geringeren, als dem Studiourgestein, Andy „Hippy“ Baldwin in den Metropolis Studios in London durchgeführt. Da Ian Hendrik erfolgreich Musikproduktion in London studierte und seinen Dozent mit seiner Arbeit überzeugen konnte, stellte dieser eben jenen Kontakt zwischen Ian und Andy her. Dem Mastering Engineer, welcher bereits mit The Who, Faith No More und Oasis zusammen arbeitete, gefielen die Songs sehr gut. „I really enjoyed working on the tracks […] always happy to hear heavy guitars flying out of the speakers.“, so die Studiokoryphae über den Silbering „Initial Impact“.

Faster 'N' Higher Single
Faster ‚N‘ Higher Single

Um die Wartezeit auf das anstehende Album für die Fans zu verkürzen, releaste IMPACT am 25.06.2021 die vorgelagerte Single „Faster ‘N‘ Higher“ mit dem gleichnamigen Musikvideo. Da die letzte veröffentliche Single bereits etwas in der Vergangenheit zurück lag, bot die Singleauskopplung der Band die Möglichkeit etwas „Vorab-Feedback“ von Freunden und Supportern einzuholen.

Das Artwork fürs Albumcover wurde von Manfred „Manne“ Smietana von MS Art Design entworfen. Wer genau hinsieht, erkennt, dass die Faust am Handgelenk eine Tätowierung trägt. Lange Weggefährten und Freunde der Band wissen, dass dieses Tätowierung das Logo der Band Agravic ist. Agravic war das Vorgänger Projekt von Ian Hendrik und Morris Ramon, welches jedoch zugunsten von IMPACT stillgelegt wurde.

Das acht seitige Booklet wurde mit Lyrics und Bildern der Band versehen und so fand das Album bald daraufhin seinen Weg in die CD-Pressung.

Agravic lebt in IMPACT weiter

So erblickte am Freitag, dem 09.07.2021 „Initial Impact“ das Licht der Welt. Eine Album Release Party mit Meet & Greet der Band wurde im Kings Road Pub, der Stammkneipe der Band in Dillingen, abgehalten. Freunde, Support und sonstige Interessierte konnten dort ein Exemplar des Albums mit persönlicher Signierung ergattern und Bilder mit der Band machen. Mathias und Rita ließen die Songs rauf und runter laufen und die Gäste im Pub stießen gemeinsam mit der Band auf das erste Album an. Auch dieser Abend war ein voller Erfolg und einige CDs gingen über die Ladentheke – ein tolles Gefühl für Ian, Danny, Morris, Dan & Joe.

Signing CDs @ Kings Road Pub

Um die treuen Fans und Unterstützer für diesen unvergleichlichen Albumrelease zu belohnen, wurde eine Woche später das dritte Musikvideo zu „Voices Of The Night“ am 16.07.2021 veröffentlicht.

Abgesehen von der „Agravic“ Tätowierung sind auf „Initial Impact“ noch ein paar weitere Easter Eggs versteckt. Findige Besitzer des Albums haben aber längst heraus gefunden, dass „Voices Of The Night“ genau 7:06 Minuten lang ist. Anderst geschrieben sind es 6 Minuten und 66 Sekunden, also „666“ was der Zahl des Teufels entspricht. Beim Song „Hangover“ ist am Anfang ein lautes Schnarchen zu hören. Das Schnarchgeräusch ist nicht gekünstelt, sondern echt und entstand während einer längeren Aufnahmesession mit Danny, als dieser plötzlich wegnickte. Ian und Morris haben ihn dabei aufgenommen und man entschied sich später das kultige „Sägen“ als Intro für „Hangover“ auf das Album zu packen. Ebenfalls beim Song „Hangover“ singt Joe bei 3:41 mit letzter Kraft etwas offenbar Unverständliches. Gewissenhafte Hörer, können das Gesungene jedoch als „O bara debl“ identifizieren. Ein Ausdruck aus der Sprache der Jenischen (Reisende, Fahrendes Volk), der soviel wie „Oh großer Gott“ bedeutet. Da in Dillingen und Umgebung relativ viele Jenische beheimatet sind, haben sich etliche Redewendungen und Ausdrücke im dortigen Sprachgebrauch etabliert.

Joe & Ian @ Eiswagen beim Abrocken \m/

On the (kings) road again

Endlich hatte die Band nun genug eigene Songs und Cover-Versionen im Reportoire und live richtig loszulegen. Da die Corona Situation in Deutschland weit davon entfernt war sich zu entspannen, mussten viele bereits geplante Auftritte leider abgesagt werden. Letztendlich blieben 2021 leider nur zwei Auftritte übrig bei denen die Band performen konnte.

Und endlich gab’s T-Shirts…. T-SHIRTS!!! xD

Einer der beiden Auftritte war das Open Air am 25.09.2021 vor dem Kings Road Pub, welches einen Meilenstein in der Geschichte der Band markierte und bis heute einen wichtig Einfluss auf die Band hat.

An diesem Tag kamen in etwa 500 Leute in der Königsstraße in Dillingen zusammen und sahen den Auftritt von IMPACT. Und das obwohl die Band erst relativ kurz existierte und deshalb noch nicht sonderlich bekannt war, quasi aus dem Stand! Geflasht von dieser großen Menge an Leuten, performte die Band einen grandiosen Auftritt und bescherte Dillingen (und auch sich selbst) einen unvergesslichen Abend.

Kings Road Rockt 2021 – Hier entstand auch dieses wunderschöne Bild 🙂

„ALL IN or nothing!“

Tonight we’re gonna go – ALL IN!
*Limitierte Anzahl ALL IN CDs*

Nachdem viele der geplanten Auftritte aufgrund der aufkommenden Pandemie Restriktionen unglücklicherweise abgesagt werden mussten, beschloss die Band die Zeit sinnvoll zu nutzen und an neuem Material zu arbeiten. Dies gestaltete sich jedoch komplizierter als ursprünglich gedacht. Zwar war man mit dem Songwriting und der Produktion auf „Initial Impact“ schon sehr zufrieden, jedoch wollte IMPACT sich musikalisch auch weiterentwicklen. Die Songs auf „Initial Impact“ sind in sich stimmig und passen vom Sound und vom Songwriting her gut zusammen. Ein geschlossener Kreis. Mit diesen Eindrücken im Hinterkopf setzte sich die Band zusammen und arbeitete an einem neuen Song, der den Arbeitstitel „Have A Drink“ trug. Bekanntlich soll man an funktionierenden Strukturen ja nicht rütteln und Übermäßiges experimentieren vermeiden, da immer die Gefahr besteht, den Fokus dabei zu verlieren und sich zu „verrennen“.

All In Gewinnspiel – (Fast) pünktlich zu Weihnachten wurden die beiden Gewinner beschenkt 😉

Insofern wurde das Songwriting auch bei diesem Song hauptsächlich vom Erfolgsduo Morris Ramon und Ian Hendrik übernommen. Neu war, dass dieses Mal auch Joe Hanson beim Schreiben der Lyrics, mitwirken konnte. Die Lyrics aller bisheriger Songs auf „Initial Impact“ stammten ausschließlich aus der Feder von Ian Hendrik. Nun hatte Joe Hanson die Möglichkeit seine Kollegen zu unterstützen und sich einzubringen. „Have A Drink“ war quasi die Bewährungsprobe für den neuen Sänger. Also schrieb Joe drauf los und legte Ian seine Lyrics für den Song vor. Ian gefielen die Lyrics und gemeinsam vollendeten sie den Song. So entstand ein neuer IMPACT Titel und „Have A Drink“ wurde in „All In“ abgeändert.

„All In“ stand symbolisch für einen musikalischen Neuanfang, das Abschneiden alter Zöpfe und ein Weiterentwicklen bewährter Qualitäten. Thematisch geht es im Song um eine Person mit Alkoholproblemen, die durch innere Dämonen getrieben, immer weiter säuft und damit komplett abstürzt. Getreu dem Motto: „All In or nothing!“ ging IMPACT mit diesem Song bewusst neue Wege und experimentierte. Am Freitag, 17.12.2021 war es dann soweit: „All In“ und das zugehörige Musikvideo erblickten das Licht der Welt. Die Band entschied sich eine limitierte Anzahl an Single-CDs pressen und produzieren zu lassen. Der Mut zu Veränderung hatte sich gelohnt: Mit „All In“ knüpfte IMPACT an den Erfolg von „Initial Impact“ an und bescherte der Band eine wachsende Fanbase in Südamerika. Obrigado, Amigos 🙂

ALL IN Videodreh: An einem kalten Novembermorgen traf man sich zu einem Spielchen… 😛

Live for life

Merry Christmas 2021 & and a happy new year 2022!

Der Jahreswechsel zu 2022 gestaltete sich gewohnt ungewiss. Ein Planen war – aufgrund der Beschränkungen – bisher kaum möglich gewesen und auch im Januar 2022 war kein Ende in Aussicht. Man entschied im Rahmen der Möglichkeiten sich diszipliniert auf potentielle Auftritte vorzubereiten, den Kalender frei zu halten um kurzfristig zusagen zu können.

Beim Einladen…

 

Die Band wartete den April / Mai ab, da dort Lockerungen der Maßnahmen durch die Politik in Aussicht gestellt wurden. Als am 14.04.2022 – Joe Hanson’s Birthday – dann ein Auftritt im Club „Go In“ in Obergünzburg (Allgäu) für den 16.04.2022 an Land gezogen werden konnte, war die gesamte Band total heiß und konnte es kaum erwarten. Da dort eine Band coronabedingt sehr kurzfristig ausgeknockt war, suchte der Club „Go In“ händeringend nach Ersatz. Das selbstständige Vorbereiten und Verinnerlichen der Songs jedes Einzelnen – bandintern auch „Hausaufgaben“ genannt – hatte gezündet: Alle Bandmitglieder waren „ready to go“ und konnten im „Go In“ einen sehr guten Eindruck hinterlassen.

…und beim Austrinken!

Doch nicht nur der Betreiber des Clubs war überglücklich über die kurzfristige Aushilfe: An dem Abend war auch die Allgäuer Rockikone „Meggy Schneider“ mit anwesend, der bereits in den 80ern große Rock- und Metalevents veranstaltet hatte. Diesem gefiel die Show so gut, dass er die Jungs unbedingt kennen lernen wollte. Vorallem das virtuose Gitarrenspiel von Morris Ramon blieb ihm im Gedächtnis. Nach dem Auftritt unterhielt sich die Band backstage mit Meggy und er offerierte der Band, Songs in seiner Radioshow zu spielen. Für IMPACT war dies ein weiterer Meilenstein in der immer noch sehr jungen Bandgeschichte.

März 2022: Yeehaa! Endlich ein neuer Proberaum! Doch es gab einiges zu tun…

This is my Hometown

In den folgenden Wochen kamen immer mehr Auftritte auf die Band zu und es wurde im Wochentakt an verschiedenen Locations in Bayern gerockt und gezockt. IMPACT baute ihre regionale Bekanntheit weiter aus und lernte viele neue Menschen kennen.

Trotz der steigenden Anzahl an Gigs, wurde parallel an einem neuen Song gearbeitet. Allerdings hielt man sich – anderst als bei „All In“ – dieses Mal auf Social Media eher bedeckt und widmete sich voll und ganz dem Songwriting.

An der Stelle mal ein FETTES DANKE an Jul & Baba, die uns bei *jedem* Gig helfen… Ihr seid der Wahnsinn!
Strat, Strat, … there’s too much Strat in this picture
Unsere Girls vom Merchstand 🙂

Der neue Titel „Hometown“ stand schnell für Drummer Ian Hendrik fest. „Hometown“ war und ist ein sehr persönlicher Song des jungen Musikers: Behandelt dieser Song doch den Fluch und Segen einer Heimatstadt. Auf der einen Seite das Gewohnte und auf der anderen Seite der Reiz des Neuen in der Ferne. Durch das Stipendium einer Londoner Universität, wollte der blutjunge Metalhead bereits 2020 nach England gehen und dort sein Studium vor Ort absolvieren. Dies wurde ihm – ebenso wie vielen anderen Menschen auf dieser Welt – jedoch durch die weltweite Pandemie und die damit einhergehende Einreisebeschränkung in Großbritannien bisher verwehrt. So studierte er seitdem von zuhause aus. Es ist kein großes Geheimnis, dass ihn diese Situation absolut nicht erfüllte. Er hatte sich 2020 darauf gefreut, seiner angestammten Hometown und seinem Dillinger Umfeld den Rücken kehren zu können, um sich in London ein neues Leben aufzubauen. Neue Herausforderungen an einem neuen Ort – Das alles konnte Ian bis zu diesem Zeitpunkt leider nicht verwirklichen und es zehrte und arbeitete in ihm. Der so entstandene Zündstoff konnte der IMPACT Drummer in „Hometown“ verarbeiten.

Der Dillinger Geizhals

Ähnlich wie „We Want Out“ wurde auch „Hometown“ ein sehr emotionaler Song, der einen konkreten Bezug zur Realität hat. Dieser Song wurde am 13.05.2022 mit einem neuen Musikvideo veröffentlicht und verzeichnet den bisher größten Erfolg im IMPACT Universum. Innerhalb weniger Wochen kletterte der Song auf YouTube bei den Views in den 5 stelligen Bereich und auch auf Spotify konnte sich IMPACT über neue Hörer freuen, die ebenso live mit am Start waren und mit der Band feierten.

Funfact: Das Bild der Single zeigt den „Geizhals“, ein Dillinger Wahrzeichen. In „Hometown“ gibt es viele Referenzen auf Dillingen, den Kings Road Pub und viele weitere Lokalitäten, Personen und Freunde, die der Band wichtig sind. IMPACT hat seiner Hometown und seinen Bewohnern sehr viel zu verdanken und diese Verbundenheit ist in den Lyrics des Songs tief verankert.

Gemeinsam mit den Fans wurde das Musikvideo zu „Hometown“ abgedreht.

Second strike… stay tuned!

Kurz nach dem Release von „Hometown“ wurden bereits die Arbeiten an einem „Initial Impact“ Nachfolger aufgenommen. Die 5 Metalheads schmieden fleißig an neuem Schwermetal und so soll das neue Album „Frühjahr 2023“ das Licht der Welt erblicken. Für 2023 sind neben dem neuen Album viele große Projekte geplant. Sicher wird es auch wieder neue Musikvideos geben. Ebenso ist die eine oder andere Überraschung für euch geplant und es gibt eine Vielzahl an Ideen, die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Doch mehr wird zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verraten 😉

STAY TUNED! There’s more to come 😉